Willkommen im Hegering Flotwedel!

Unser Hegering Flotwedel befindet sich im Südosten des Landkreises Celle und setzt sich aus 18 gemeinschaftlichen und 3 Eigenjagd-Revieren zusammen.

Auf einer Fläche von ca. 11.200 ha bejagen wir überwiegend Reh- & Schwarzwild. Aber auch Rotwild ist bei uns heimisch! Aus diesem Grund sind wir seit vielen Jahren auch teilweise gleichzeitig Mitglied der Hegegemeinschaft Ringelah-Müsse.

Als Mitglied der Jägerschaft des Landkreises Celle sind wir in der Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. organisiert und ein anerkannter Naturschutzverband!

Für unser Niederwild sind wir überwiegend als Heger- & Pfleger im Einsatz. Mit der Nisthöhlenaktion und Wildackerflächen schaffen und erhalten wir Lebensräume und bejagen zeitgleich das Raubwild!

Um nicht nur Entwicklungen im Wildbestand durch unsere Streckenlisten zu beurteilen, nehmen wir auch mit allen Revieren an der Wildtiererfassung (seit 3 Jahren auch Gänseerfassung) in Niedersachsen teil.

Hier hält der Hegering Flotwedel die Spitze seit Bestehen der Wildtiererfassung hat er immer 100% geliefert.

Wenn Sie unserem Hegering beitreten möchten, finden Sie das Beitrittsformular (Aufnahmeantrag Kreisjägerschaft Celle) auf unserer Serviceseite.
Der Mitgliedsbeitrag im DJV beträgt jährlich € 97,- und aktive Bläser zahlen € 52,-.


Wie Sie sehen hegen & pflegen wir nicht nur in unseren Revieren, sondern auch unseren Hegering. Erfahren Sie auf unserer neuen Homepage mehr über unsere zahlreichen Aktionen in Sachen Naturschutz, Schieß- und Hundewesen, Jagdhornblasen.

Waidmannsheil!

Winfried Gajek

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Aktuelles

Termine für 2023

Unsere Schießtermine für 1923:             Beginn: 11.00 Uhr
05.02.2023                   06.08.2023               Ende   :  13.00   "
05.03.2023                   03.09.2023
02.04.2023                   08.10.2023
07.05.2023                   05.11.2023
04.06.2023                   03.12.2023
02.07.2023

Jahreshauptversammlung des Hegerings Flotwedel mit Hegeschau:

11.Februar  2023 in Eicklingen, Gaststätte Santelmann ( Kröger ) :

Besichtigung der Trophäenschau ab  13.00 Uhr

Hauptversammlung                                     14.00 Uhr

Abblasen der Celler Jagdhornbläser: 4.Februar  18.00 Uhr in Oldau , Hauptstr.17

Jahreshauptversammlung der Jägerschaft Celle in Bergen:  4.März 2023

Rehwildhegegemeinschaft(Rehwildabend)  : 17.März  2023  19.00 Uhr in Eicklingen

Gaststätte " Prövehof"

60 Jahre Bläserjubiläum Hegering Flotwedel:  26.August  ab 14.Uhr in Nienhof

im Dorfgemeinschaftshaus

Jungjägerin sucht Jagdmöglichkeit

Jungjägerin sucht ….

auf diesem Wege eine Jagdmöglichkeit bzw. einen Begehschein fürs neue Jagdjahr.

Ich, Jana 48, bin in einer Jägerfamilie im sächsischen Wermsdorf groß geworden.

Anfangs begleitete ich  meinen Vater auf seinen Reviergängen und Ansitzen, half ihm beim Abrichten unserer Jagdhunde und führte sie auch. Später lief ich mit seiner Jagdtruppe mit. Dort war ich “die Kamera von Heute“. Ich fährtete ab, legte Salzlecken an und war für die Kirrungen zuständig. Mit meinem damaligen Rauhhaarteckel „Carlo von der grünen Zunft“ übernahm ich auch  Nachsuchen. Desweiteren half ich beim Kanzelbau und war auch als Treiber aktiv .

Nur leider kam es aus familiären Gründen nie zu einem Jagdschein.

Doch irgendwann wuchs die Sehnsucht und ich fasste den Mut da anzufangen , wo ich aufgehört habe. Anfang April absolvierte ich meine Jägerprüfung erfolgreich. Jetzt fehlt mir nur noch das Revier.

Zur Zeit bin ich Gastjäger bei meinem Cousin bei Leipzig in einem Hochwildrevier und in Hamburg in einem Niederwildrevier.

Ich bringe ausreichend Zeit,  Motivation  und eine  gute Ausrüstung mit und weiß, was alles auf mich zukommt .

Vielleicht habe ich jetzt Ihr Interesse geweckt?

Über Rückfragen oder ein persönliches Kennenlernen würde ich mich sehr freuen.

Waidmannsheil   und viele Grüße Jana Ebrahimi

Handy :

01632693131

 

Jahrehauptversammlung 2022

Jahreshauptversammlung des Hegerings Flotwedel
Nach zwei Jahren corona-bedingter Pandemie konnte auf Grund geändeter Coronabedingungen am 16.Juli 2022 die Jahreshauptversammlung des Hegerings Flotwedel stattfinden. Revierinhaber konnten freiwillig Trophäen zeigen, die besonders sehenswert sind. Auch wenn die Beteiligung nicht so groß war, wie auf der traditionell in der zweiten Hälfte des Februars stattfindenden Versammlung, freute sich der Hegeringleiter Winfried Gajek endlich wieder eine gemeinsame Versammlung abhalten zu können. Der Vorsitzende der Jägerschaft Celle Heinrich Matthies und der Ehrenhegeringleiter Manfred Wöllmann, wurden von W. Gajek recht herzlich begrüßt.
H. Matthies berichtete, dass die Herausforderungen in der Jägerschaft Celle durch die Pandemie nicht geringer geworden sind. Die Neuordnung des Nds. Jagdgesetzes enthielten viele nicht waid- und tierschutzgerechte Änderungen. Die ASP ist inzwischen bedrohlich nahe gerückt und verlangt eine waidgerechte Reduktion der Schwarzwildbestände. Die Wildtiererfassung (WTE) kann auf 30 erfolgreiche Jahre zurückblicken. Leider ist die Abgabe der Bögen keine Selbstverständlichkeit und die Hegeringleiter mussten zusätzlich tätig werden. Nach seinen Worten bietet nur die WTE die Möglichkeit flächendeckender Erfassung von Daten, die wissenschaftlichen Anforderungen genügen. Zur Rettung von Kitzen wurde die Anschaffung von Drohnen gefördert. Die Drohnenteams haben durch ihren unermüdlichen Einsatz sehr viele Kitze gerettet.
Die Wolfspopulation in Niedersachsen ist sehr stark angewachsen. Es stellt sich die Frage, wie viele Wölfe können wir akzeptieren?
Der Schießpark Celler Land in Scheuen konnte trotz temporärer Schließung und Sanierungsmaßnahmen ohne große finanzielle Einbußen bestehen. Für 2022
plant die Jägerschaft mit Unterstützung der BINGO- Umweltstützung die Beschaffung von Wildwarnreflektoren und die Anschaffung eines „Entdeckermobil-Erlebnis NATUR“ zur Unterstützung der Umweltbildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Darüber hinaus stellt der Landkreis Celle 20.000 € für die Beschaffung von Fallen zur Verringerung der Ausbreitung invasiver, gebietsfremder Arten zur Verfügung.
Es folgten die Tätigkeitsberichte des Hegeringleiters und die der Obleute. Die Ehrung für 25-jährige und für 40-jährige Mitgliedschaft im Deutschen Jagdverband wurde mit viel Applaus bedacht (Foto1 v. l. nach rechts: H. Mattthies, Reinhard Lucht, Hans Conrad, Klaus Peter Geschwentner, W. Gajek). Foto 2 v. l. n. rechts: H. Matthies, Christoph Thies, Heiner Cramm, W. Gajek).
Eine ganz besondere Ehrung wurde dem Schrift- und Schatzmeister Hans-Jürgen Birkhoff für seinen unermüdlichen Einsatz für die Jägerschaft und dem Hegering Flotwedel zuteil: Er wurde mit der Bronzenadel des Deutschen Jagdverbandes ausgezeichnet.
Stefan Hausmann erläuterte die Jagdstrecke der zurückliegenden zwei Jahre. Eine Bewertung der einzelnen Reviere ist nicht vorgenommen worden. Ausgezeichnet wurden die Reviere, die die besten Fuchsstrecken je 100 Hektar aufwiesen. Dies waren Paulmannshavekost, Nienhagen West, Klein Eicklingen und Wienhausen.
Hans Conrad aus Nienhagen berichtete zum Schluss der Versammlung über den Einsatz mit der Drohne bei der Kitzrettung. Erfreulicherweise sind die Landwirte inzwischen so sensibilisiert, dass diese rechtzeitig das jeweilige Drohnenteam anrufen. Der Drohneneinsatz muss sehr früh erfolgen, damit die Außentemperatur nicht größer sind als die Körpertemperatur des Kitzes, da die Kitze dann nicht mehr einwandfrei erkannt werden. Das Team wird von dem jeweiligen Jagdpächter und einem weiteren Helfer unterstützt. Problematisch wird es, wenn gleichzeitig viele Landwirte das Gras mähen wollen. Der Einsatz
kann dann nicht mehr in allen Fällen gewährleistet werden. Es wird angeregt, für den Einsatz im Hegering Flotwedel weitere Drohnen anzuschaffen.
Götz Grimm

Hubertusgottesdienst in Langlingen am 5.11.2022

Hubertusgottesdienst in der ST. Johanniskirche  Langlingen

Die Jagdhornbläser des Hegering Flotwedel haben den Hubertusgottesdienst unter der Leitung von Jens Klaus (links neben der Pastorin C. Schirrmacher) in Langlingen nicht nur musikalisch begleitet, sondern sie haben die Kirche auch herbstlich geschmückt. Hauptorganisatorin war die Bläserin Annegret Lichthardt. Der Gottesdienst wurde von Frau Pastorin Christine Schirrmacher gestaltet.

Nach dem Gottesdienst luden die Bläser die Teilnehmer des Gottesdienstes zu einem gemütlichen Beisammensein ein. Dabei wurden Schmalzbrote und Glühwein angeboten. Zusätzlich erklangen Jagdsignale.

Foto: Götz Grimm

Neue Jagdhornbläsergruppe

Hegering Flotwedel mit einer neuen Jagdhornbläser/innengruppe

Die Jagdhornbläser des Hegerings Flotwedel haben sich seit 2017 neu formiert. Die Mitglieder der  bisherigen Gruppe  sind durch Ausscheiden oder durch Ableben so verkleinert worden, dass es zu einem Stillstand gekommen ist. Es fanden kaum noch  Übungsabende statt. Noch aktive Bläser/innen schlossen sich teilweise den Celler Bläsern an.

2017 hat der Hegeringleiter Winfried Gajek einen Obmann gefunden, der die Bläsergruppe neu formierte. Jens Klauß überzeugte mit seinen  Kenntnissen im Jagdhornblasen neue Mitglieder für das Jagdhornblasen. Mittlerweile ist die Gruppe auf 20 Bläser angestiegen. Auch Bläser/innen, die sich den  Celler Bläsern angeschlossen haben, kommen gerne zu den Übungsabenden. Das Durchschnittsalter der Gruppe beträgt ca.40 Jahre. Jung und Alt bilden eine harmonische Gemeinschaft. Es macht Spaß hier mitzuwirken.

Leider konnten im Jahr 2020  auf Grund der Corona-Regeln keine Übungsabende mehr stattfinden. 2021 gilt für  die Teilnahme die 3-G-Regel. Im Sommer finden diese Abende im Freien statt. Im Winter wird unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen in kleineren Gruppen in geschlossenen Räumen im Allerhaus in der Gemeinde Langlingen geübt.

Aktuell wird eine neue Anfängergruppe gebildet und übt separat die ersten Töne auf dem Instrument. Es sind Jugendliche und jüngere Erwachsene, die Freude am Jagdhornblasen haben. Dadurch wird gewährleistet, dass die Gruppe wächst und für besondere Veranstaltungen im Rahmen des jagdlichen Brauchtums, ausreichend Bläser/innen zur Verfügung stehen: z.B. bei Hegeringversammlungen, Hubertusgottesdiensten, Jubiläen oder Veranstaltungen in der Region.    

Wer Interesse am Jagdhornblasen hat und gemeinsam in einer Gruppe spielen möchte, wendet sich an Jens Klauß ( Tel.  01629880622   ) oder an Winfried Gajek ( Tel. 05082/716).  Jeder ist herzlich willkommen.

 

 

Rehkitzrettung mit Drohne und Wärmebildkamera im Hegering Flotwedel

 

Über 100.000 Rehkitze sterben in Deutschland jedes Jahr den Mähtod, denn gegen einen Kreiselmäher hat ein Kitz keine Chance. Die Mahd fällt oft in die Zeit in der Rehkitze gar nicht oder erst spät flüchten. Bei Gefahr bleiben die Kitze liegen und drücken sich an den Boden. Dadurch sind sie vom Führerstand der Maschinen nicht zu sehen. Mit herkömmlichen Methoden, wie dem Absuchen der Wiesen mit Hunden, ist es schwierig, die Kitze zu finden. Durch die fehlende Witterung können sie von Hunden nur schwer aufgespürt werden.

Die Nienhäger Jäger haben beschlossen, dass Vermähen von Kitzen zu verhindern. Sie beschlossen, eine Drohne mit Wärmebildkamera anzuschaffen. Die Wärmekamera erfasst die Körperwärme des Kitzes und zeigt dies abgesetzt auf einem Monitor an. Eine besonders hochwertige Ausrüstung kann so schon mal 10.000 Euro kosten. Deshalb setzten sie sich mit der Bingo-Umweltstiftung in Verbindung und baten um eine finanzielle Unterstützung. Diese waren auch sofort bereit, dieses Vorhaben zu unterstützen. Gleichzeitig wurde die Jägerschaft Celle über dieses Vorhaben informiert. Die Gemeinde Nienhagen unterstützt dieses Vorhaben ebenfalls finanziell.  Neben den Nienhäger Jägern, die  zum Hegering Flotwedel gehören, gibt es in weiteren Celler Hegeringen Jäger, die mit ihren Drohnen die Rehkitzrettung betreiben.

Für die Inanspruchnahme dieses Angebotes der Jägerschaft Celle wenden Interessierte sich bitte an:

Hegering Flotwedel: Hans Conrad, mobil: 0151-42021950  Die Drohne ist sofort wieder einsatzbereit.Der Schaden an der Drohne ist behoben.

Hegering Winsen: Michael Tölpel, mobil: 0162-9732048

Hegering Bergen: Jan Hinrich Wrogemann, mobil 0172-1898624

Hegering Hermannsburg-Müden: Sven Opitz, mobil 0172-5472490

Hegering Sülze: Andre Buhr mobil 0171-4942302 u. 0162-7847527

Hegering Hohne: Eike Bergmann, mobil 0162-9801767

Um eine solche Drohne bedienen zu können, muss ein sog.  „Pilotenschein“ erworben werden. Nach   § 21 der Luftverkehrs-Ordnung ist dieser Kenntnisnachweis zu erbringen. Beim Einsatz dieser Drohnen müssen stets zwei Personen die Bedienung übernehmen.

Wie verläuft nun dieser Einsatz?

Der Landwirt muss die am nächsten Morgen zur Mahd anstehenden Flächen bis spätestens 12.00 Uhr des Vortages den Verantwortlichen  melden. Hierzu ist extra ein Handy mit der Bezeichnung „Rehkitzrettung“ angeschafft worden. Unter den o.g. Tel.Nr. in  den einzelnen Hegeringen  kann der Einsatz angemeldet werden. Der Landwirt sollte möglichst auch den Jagdpächter über die bestehende Mahd informieren. Von seitens des Jagdpächter oder des Landwirtes sollten am nächsten Morgen mindestens zwei ortskundige Helfer als „Kitzretter“ zur Verfügung stehen. Zum Einsatz kommen Körbe,  die über die gefundenen Kitze gestülpt werden. Versehen mit Flatterbändern oder farblich markierten Stangen, signalisieren sie dem Fahrer diese Fundorte. Denn werden Kitze von den Menschen außerhalb der Wiese gebracht, kann es passieren, dass sie vor der Mahd wieder zurücklaufen. Der Nachteil ist, dass dann der Geruch  vom Menschen  anhaften kann und sie deshalb von der Ricke nicht mehr angenommen werden.

Am Schluss der gesamten Aktion muss ein Protokoll angefertigt werden. Darin muss folgendes dokumentiert werden: Auftraggeber, Ort, Datum, Dauer des Einsatzes, Flächengröße in ha und Anzahl der gefundenen Kitze.

Gibt es Einschränkungen?

Das ganze Vorhaben ist sehr zeitintensiv. Auf Grund der Sensibilität der Wärmebildkamera ist die Suche nur in den frühen Morgenstunden bis maximal 8.00 Uhr möglich. Sobald sich der Boden erwärmt, gibt es zu viele Fehlermeldungen. Da wird dann jeder Maulwurfshügel oder jede Kahlstelle angezeigt. Problematisch ist natürlich auch die „geballte“ Mähkompetenz. Sobald gutes „Mähwetter“ gemeldet ist, möchte jeder in Frage kommende Landwirt mit der Mahd beginnen. Daher ist es durchaus sinnvoll, dass mehr „Rettungsteams“ im Einsatz sind, desto eher können diese Spitzen dann auch gemeistert werden.

Götz Grimm

Pflegearbeiten im Teichgebiet Entenfang bei Boye durch den Hegering Flotwedel

Das „Teichgebiet Entenfang“ bei Boye wurde 1976 als Wasserwildschutzgebiet unter besonderen Schutz gestellt. Auf Grund der FFH – Richtlinie von 1992 wird das Gebiet als FFH Gebiet ( Fauna – Flora – Habitat ) gemeldet. 1997 traten in den Vertrag zur Pflege und Unterhaltung für diese FFH – Gebiete neben dem Landkreis Celle, der Stadt Celle auch die Jägerschaft des Landkreises Celle ein.

Die Celler Jägerschaft errichtete einen Lehrpfad und bietet seither naturkundliche Führungen an. Sachkundige Jäger informieren sowohl über Natur - und Vogelwelt als auch über die jagdhistorische Bedeutung dieser vor mehr als 300 Jahre alten für die Celler Herzöge geschaffene Anlage zum Massenfang von Enten.

Jedes Jahr werden von den in der Jägerschaft Celle vereinigten neun Hegeringen die Pflegearbeiten übernommen. In diesem Jahr war der Hegering Flotwedel hierfür zuständig. Nicht nur die Wege mussten begehbar gemacht,  sondern auch Hinweistafeln mit Baum- und Biotopbeschreibungen mussten erneuert werden ( Foto 1). Die Beschaffung der Schilder wurde durch die BINGO – Umweltstiftung gefördert.

Unter der Leitung des Hegeringleiters Winfried Gajek wurden diese Arbeiten von den Jägern schnell und tatkräftig ausgeführt.  Reinhard Surburg konnte durch den Einsatz eines Laubbläsers die Pflegearbeiten erheblich erleichtern und beschleunigen ( Foto 2). Zum Ende dieser Arbeiten gab uns der Obmann für den Naturschutz Rainer Heuer  eine Privatführung durch den Entenfang mit Blick über die große Wasserfläche vom Aussichtsturm.

Anmeldungen für Führungen nimmt Frau Helga Bartels telefonisch unter Tel.Nr. 05083-1374 oder per mail: heroba-hohne@t-online.de  entgegen.

Götz Grimm

Anhang:  Foto 1:  Das Arbeitsteam  mit den Hinweistafeln

                 Foto 2: Rainer Surburg mit dem Laubbläser

 




 

 

 

 

 

 
 

 

 

Aktuelles des DJV

24.01.2023 09:12
DSB und DJV kritisieren drohende Verschärfung des Waffenrechts

Am Rande der Internationalen Grünen Woche haben Deutscher Schützenbund (DSB) und Deutscher Jagdverband (DJV) gegenüber dem FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner die Symbolpolitik von Bundesinnenministerin Nancy Faeser scharf kritisiert: Die geplante Waffenrechtsverschärfung verfehlt das Ziel, Extremisten und Gewalttäter zu entwaffnen. Legale Waffenbesitzer würden indes vorverurteilt – ohne Gewinn an Sicherheit.

FRo Di., 2023-01-24 09:12
23.01.2023 10:17
Jäger liefern mehr Wildbret

Die Jägerinnen und Jäger in Deutschland haben in der Jagdsaison 2021/22 (1. April bis 31. März) 30.368 Tonnen Wild aus der Region geliefert. Das sind 5 Prozent mehr als in der vorangegangenen Saison. Am beliebtesten bei den Deutschen ist das Wildschwein: 16.963 Tonnen Fleisch haben sie davon konsumiert. Danach folgen Reh (9.423 Tonnen), Rothirsch (2.648 Tonnen) und Damhirsch (1.334 Tonnen). Diese Zahlen hat der Deutsche Jagdverband (DJV) heute veröffentlicht.

FRo Mo., 2023-01-23 10:17
23.01.2023 08:34
Jagd in Afrika: Regierung Botswanas und Gemeindevertreter in Deutschland

Zusammen mit der Botschafterin Botswanas reist der stellvertretende Staatssekretär des botswanischen Umweltministeriums durch Deutschland. Begleitet werden sie vom Vorsitzenden des „Community Leaders Network“ (CLN), einem Zusammenschluss der Lokalbevölkerung aus neun Staaten des südlichen Afrikas.

FRo Mo., 2023-01-23 08:34
20.01.2023 08:00
Fast ein Drittel mehr Jäger als vor 30 Jahren

In Deutschland gehen so viele Menschen zur Jagd wie nie zuvor. 407.370 Jägerinnen und Jäger sind es in der vergangenen Jagdsaison 2021/22 (1. April bis 31. März) gewesen. Das sind 28 Prozent mehr als noch vor 30 Jahren, der positive Trend ist seit über einem Jahrzehnt ungebrochen. Das teilte der Deutsche Jagdverband (DJV) heute anlässlich der Internationalen Grünen Woche mit. Auf dem fast 400 Quadratmeter großen Stand in Halle 27 stellt der Dachverband der Jagd mit Partnern die Vielfalt des Waidwerks vor.

FRo Fr., 2023-01-20 08:00
18.01.2023 08:32
Online-Umfrage zur Auslandsjagd startet

Jägerinnen und Jäger aus Deutschland reisen in benachbarte europäische Länder, aber auch nach Amerika, Asien oder Afrika. Derzeit gibt es zu Unrecht eine verstärkte Pauschalkritik an der Trophäenjagd, Forderungen nach einem generellen Verbot werden lauter – mit fadenscheiniger Begründung. Das unabhängige Institut ERGO-Data startet jetzt im Auftrag von Internationalem Jagdrat (CIC) in Deutschland und Deutschem Jagdverband (DJV) eine Online-Umfrage. Ziel ist es, mehr über die Beweggründe zu erfahren, warum wo gejagt wird.

FRo Mi., 2023-01-18 08:32